Am besten lässt sich die Weite des Hirschwaldes zu Fuß erfassen. Der Hochwald wirkt wie eine riesige Säulenhalle – Kiefern, Fichten, Tannen und Buchen spannen in luftiger Höhe einen grünen Baldachin. Vögel zwitschern, hier und da huscht ein Eichhörnchen über den Boden, der Schwarzspecht hämmert am moosüberwuchterten Totholz und neben einem Wurzelteller spielen junge Füchse. Der Hirschwald mit seiner vielfältigen und abwechslungsreichen Landschaft bildet eine einzigartige Kulisse für Wandererlebnisse auf höchstem Niveau.
Unten stehend finden Sie unsere Highlight-Wanderwege, auf denen Sie Natur pur erleben können!
Wandervergnügen pur verspricht der Qualitätswanderweg Erzweg, der mitten durch den Hirschwald verläuft und die fabelhafte Landschaft zwischen Pegnitz und Kastl durchzieht.
Der Erzweg genügt den strengen Qualitätskriterien des Deutschen Wanderverbandes nach dem Gütesiegel „Wanderbares Deutschland“ und gehört damit zu den Spitzenwanderwegen. Der Erzweg verbindet Kultur mit der Natur und schlägt die Brücke vom Wandererlebnis zur montangeschichtlichen Vergangenheit im Ruhrgebiet des Mittelalters.
Als 230 km langer Rundweg führt der Jurasteig in einigen Etappen als weiterer Prädikatsweg über die Höhen und Täler von Lauterach und Vils.
Ursprüngliche Flusslandschaften wechseln ab mit mediterran anmutenden Karstlandschaften. Schlösser und Klöster liegen ebenso am Jurasteig wie Felszinnen, duftende Wacholderheiden und Buchenwälder. Den Wegeverlauf finden Sie hier.
Der Wacholderwanderweg (Download 3 MB) zwischen Schmidmühlen und Kastl gehört mit zu den attraktivsten Wanderwegen im Jura, da er auf weiten Strecken direkt durch die duftende Wacholderheide führt - mal auf engen Steigen den Höhenrücken entlang der Lauterach, mal im idyllischen Talgrund (Kartenübersicht der Wegstrecke).
Der Wacholderwanderweg lässt Natur und Landschaft auf die schönste Weise erwandern und bietet den Gästen ein einzigartiges Landschaftserlebnis und zeigt die herausragende ökologische Bedeutung dieser Landschaft.
Der Vilstalwanderweg (Download 2 MB) begleitet die Vils auf einer Länge von etwa 90 km von der Quelle in Kleinschönbrunn bis zur Mündung in die Naab in Kallmünz. Die Vils hat den Landkreis Amberg-Sulzbach geprägt – landschaftlich und wirtschaftlich. Wie an einer Perlenkette reihen sich die kleinen Orte und Gemeinden am Ufer der Vils aneinander. Die Strecke ist in fünf Etappen untergliedert – ein Teil kann sogar mit dem Kanu absolviert werden.
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